10 % Neukundenrabatt 10 % Neukundenrabatt Versandkostenfrei ab 25 € Versandkostenfrei ab 25 € Qualitätsversprechen Qualitätsversprechen schnelle Lieferung schnelle Lieferung Bonusprogramm Bonusprogramm

Schlapp im Frühjahr? So bekommen Sie die Frühjahrsmüdigkeit in den Griff

Frau_auf_der_Fruehlingswiese

Frühjahrsmüdigkeit adé!

Die ersten Knospen sprießen, der Frühling ist da. Doch anstatt wie die Natur um uns herum zu Höchstleistungen aufzufahren, beginnt für uns die Zeit der Müdigkeit. Wir fühlen uns schlapp und energielos. Doch warum ist fast jeder zweite von Frühjahrsmüdigkeit betroffen und was können wir gegen die ständige Schläfrigkeit tun?

Wie zeigt sich Frühjahrsmüdigkeit?

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Welche Vitamine und Mineralstoffe können helfen?

Was können wir sonst noch gegen Frühjahrsmüdigkeit tun?

Wie zeigt sich Frühjahrsmüdigkeit?

Die alljährlich im Frühjahr auftretende Energielosigkeit zeigt sich individuell recht unterschiedlich. Die meisten von uns erfahren sie wohl als eine Mischung aus körperlicher sowie geistiger Erschöpfung und einem erhöhten Schlafbedürfnis. Manch einer klagt zusätzlich über Lustlosigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Gereiztheit oder sogar depressive Verstimmungen. Insbesondere Wetterfühlige, Menschen mit niedrigem Blutdruck sowie Frauen und Jüngere scheinen von der Frühjahrsmüdigkeit betroffen. Ganz einig ist sich die Wissenschaft darüber jedoch nicht, ebenso wenig wie über die genaue Ursache der saisonalen Mattigkeit. Es wird aber vermutet, dass die Wetterumstellung und die länger werdenden Tage eine entscheidende Rolle spielen.

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Mit der Frühjahrssonne steigen die Temperaturen. Als Reaktion auf die wärmer werdende Umgebung reagiert unser Körper mit einer Weitung der Blutgefäße. Dadurch sinkt der Blutdruck leicht ab, wodurch sich manche schlapp und müde fühlen oder mit Kreislaufbeschwerden kämpfen. Schwierig wird es vor allem dann, wenn sich die Temperaturen nicht konstant erhöhen, sondern sich kalte und warme Perioden abwechseln. Diese Unbeständigkeit macht unserem Stoffwechsel besonders zu schaffen. Und als wären die Temperaturänderungen nicht schon anstrengend genug, belastet vermutlich ein Ungleichgewicht der beiden Hormone Melatonin und Serotonin den Körper zusätzlich.

Schlafhormon gegen Glückshormon

Experten gehen davon aus, dass unser Körper während der dunklen Jahreszeit vermehrt das „Schlafhormon“ Melatonin ausschüttet. Die Spiegel des aktivierenden „Gute Laune Hormons“ Serotonin sind im Winter hingegen gesenkt. Mit zunehmendem Lichteinfluss im Frühling stellt sich das Verhältnis der beiden neurobiologisch aktiven Substanzen um. Diese Umstellungsphase, die auch als „Winter Jet-Lag“ bezeichnet wird, ist ein wahrer Kraftakt für den Organismus, den wir in Form von Energielosigkeit, Kopfschmerzen etc. zu spüren bekommen. Nach ca. zwei bis vier Wochen ist das Durcheinander der Hormone dann wieder im Lot und die Mattigkeit hat ein Ende. Doch bis dahin gilt es durchzuhalten, und den Körper mit einer guten Nährstoffversorgung und Bewegung an der frischen Luft bei der schnellen Bewältigung der Frühjahrsmüdigkeit zu unterstützen.

Welche Vitamine und Mineralstoffe helfen uns im Frühling in Schwung zu kommen?

Grundsätzlich ist es natürlich wichtig, sich während des ganzen Jahres ausreichend mit essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. Vor dem Hintergrund der Frühjahrsmüdigkeit sind aber Vitamin D und die B Vitamine besonders interessant. Nach dem langen Winter neigen sich die Vitamin D Speicher, die wir im Sommer angelegt haben, nämlich langsam dem Ende zu, und die ersten warmen Sonnenstrahlen im März sind meist noch nicht stark genug, um die körpereigene Produktion ausreichend anzukurbeln. Eine Supplementierung kann daher auch im Frühling helfen, den Vitamin D Bedarf zu decken. Eine optimale Versorgung ist nicht nur für das Immunsystem und die Gesundheit des Bewegungsapparates unerlässlich, auch das Energielevel und die Stimmung scheint zu profitieren.

Energie verleihen uns auch B Vitamine wie Niacin (B3), Pantothensäure (B5), Vitamin B6 und B12, da sie entscheidend zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen. Vitamin B6 ist außerdem an der Produktion des Glückshormons Serotonin beteiligt, dem bei der Hormonumstellung im Frühling ja eine besondere Bedeutung zuzukommen scheint. Auch Vitamin C und verschiedene Mineralstoffe, darunter Magnesium und Zink spielen bei der Produktion des Serotonins eine Rolle.

Was können wir sonst noch gegen Frühjahrsmüdigkeit tun?

Mit Bewegung an der frischen Luft die Mattigkeit vertreiben

Wenn die Frühjahrsmüdigkeit zugeschlagen hat, heißt es: Raus aus den Federn! Wer sich viel draußen an der frischen Luft bewegt, kurbelt nicht nur die Durchblutung an, sondern hilft seinem Körper auch, die Hormonanpassung besser zu bewerkstelligen. Eine Extraportion Schlaf über den normalen nächtlichen Bedarf hinaus, scheint hingegen eher kontraproduktiv und erschwert die Umstellung des Körpers an den neuen Frühlingsrhythmus.

Wechsel- statt Warmduschen

Die warme Dusche am Morgen ist zwar gemütlich, mehr Schwung bekommen wir aber durch kalt-warme Wechselduschen. Sie regen den Kreislauf an und machen wach. Dabei müssen wir gar nicht den ganzen Körper kalt abbrausen. Auch ein warm-kalter Guss von den Unterschenkeln bis zum Knie wirkt belebend.

Frische Frühlingsküche statt träger Winterkost

Im Frühling ist es allerhöchste Zeit sich von der deftigen, schweren Winterkost zu verabschieden, denn viel Fleisch, Zucker, Weißmehlprodukte und Alkohol machen nur noch müder. Stattdessen sollten wir wieder vermehrt frisches Obst und Gemüse setzen, um den Körper frühlingsfit zu machen. Verwenden wir bei der Zubereitung der Speisen dann noch eine Extraportion anti-oxidativ und anti-entzündlich wirkender Gewürze wie Ingwer oder Curcuma (Curcumin) freut sich unser Stoffwechsel gleich doppelt. Beim Würzen darf es auch ruhig ein bisschen schärfer sein, denn dem in Pfeffer enthaltenen Piperin werden durchblutungsfördernde und „entgiftende“ Eigenschaften zugeschrieben.

Ausreichend Trinken

Neben einer abwechslungsreichen Kost ist ausreichendes Trinken wichtig, um Müdigkeit und Konzentrationsstörungen vorzubeugen. Außerdem unterstützen wir durch die Flüssigkeitszufuhr die Ausscheidung von Abfallprodukten („Schlacken“) und entlasten den Körper. Am besten eignen sich Wasser und ungesüßter Tee. Grüntee zum Beispiel ist eine gute Wahl, denn die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe wirken antioxidativ und können die Durchblutung anregen. In der traditionellen Naturheilkunde werden Grüntee und Grünteeextrakte darüber hinaus gegen Müdigkeit und Schwäche eingesetzt.

Lassen Sie sich also von der Frühjahrsmüdigkeit nicht ausbremsen, sondern begegnen Sie der Energielosigkeit mit Bewegung in der Sonne, leichter Frühlingsküche und der Kraft natürlicher bioaktiver Inhaltsstoffe.


Power-Nährstoffe zur Stärkung Ihres Immunsystems

Curcuma │ Vitamin B6Vitamin D3Zink





Autorin: Christina Ehrhardt

Dipl. Oecotrophologin. Nach jahrelanger Tätigkeit im Bereich Forschung und Entwicklung unterstützt sie heute als Expertin ihre Kunden bei der Kommunikation ernährungsmedizinischer Themen. Sie ist vom Potential einer gesunden Ernährung und deren Inhaltsstoffen überzeugt. Daher liegt es ihr am Herzen, Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft seriös und leicht verständlich darzustellen und so einen Beitrag zur Information der Verbraucher zu leisten.

 

 

Tags: Energie

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Passende Artikel
WIDELEMENTS Vitamine D3/K2
WIDELEMENTS Vitamine D3/K2
Inhalt 22,5 Gramm (75,11 € / 100 Gramm)
16,90 € *
WIDACTIV Women – Energie für die Frau
WIDACTIV Women – Energie für die Frau
Inhalt 21 Gramm (190,00 € / 100 Gramm)
39,90 € *
WIDELEMENTS Zink Bisglycinat
WIDELEMENTS Zink Bisglycinat
Inhalt 22,5 Gramm (61,78 € / 100 Gramm)
13,90 € *
WIDACTIV Men – Energie für den Mann
WIDACTIV Men – Energie für den Mann
Inhalt 27 Gramm (147,78 € / 100 Gramm)
39,90 € *