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Abhilfe bei Heuschnupfen & Pollenallergie durch histaminarme Ernährung

Heuschnupfen: Frau in der Wiese

Heuschnupfen Alarm! Bleiben Sie entspannt.

Im Sommer hat die Heuschnupfenzeit Hochsaison. Eine blühende Sommerwiese in den buntesten Farben weckt so viele positive Gefühle und sorgt für gute Laune. Doch wenn Sie Allergiker sind, können Sie diese Pracht nicht immer genießen. Juckende Augen, ständiger Niesreiz und eine laufende Nase gehören in dieser Zeit für viele Menschen zum Alltag. Der Leidensdruck ist hoch, und der Griff zu Medikamenten scheint der einzige Ausweg. Aber wir können Sie beruhigen: Abhilfe bei Heuschnupfen und Pollenallergie erreichen Sie auch über die richtige Ernährung mit wenig Histaminen.

Die Rolle der Ernährung

Die richtigen Mikronährstoffe

Die richtigen Lebensmittel

Die Kraft von grünem Gemüse

Die Bedeutung von Wasser

Keine histaminhaltigen Lebensmittel

Desensibilisierung mit Honig

Warum spielt die Ernährung eine wichtige Rolle bei Heuschnupfen?

Die zugeführten Mikronährstoffe nehmen Einfluss auf unseren gesamten Körper, sind wichtig für bestimmte Stoffwechselvorgänge sowie für die Bildung von Hormonen und Botenstoffen. Histamin ist ein solcher Eiweiß Botenstoff, der vom Körper selbst gebildet wird und bei Pollenallergie die bekannten Symptome auslöst. Grundsätzlich spielt er im Körper in der Immunabwehr eine wichtige Rolle, ist aber auch an der Regulierung der Magensäureproduktion und Appetitkontrolle beteiligt. Ein zu hoher Histamin-Spiegel im Blut kann Blutdruckabfall oder allergische Hautreaktionen hervorrufen. Normalerweise sorgen körpereigene enzymatische Regulationsmechanismen dafür, dass das Histamin-Level ausgewogen bleibt. Histamin wird auch über die Nahrung zugeführt. Versagen gleichzeitig die Regulationsmechanismen, reagiert der Körper mit Begleiterscheinungen wie Augen- und Nasenjucken.

Grundsätzlich gilt: Gut ist eine Ernährung, die möglichst ausgewogen, entzündungshemmend und histaminarm ist.

Welche Mikronährstoffe helfen bei Heuschnupfen?

Vitamin C soll den Abbau von Histamin im Körper unterstützen. Auch Vitamin D und Zink helfen bei der Histaminregulierung, indem sie die Histaminausschüttung im Körper reduzieren. Darüber hinaus stärken Vitamin C, Zink und D bekanntlich auch das Immunsystem. Das ist bei Heuschnupfen wichtig, denn die Immunabwehr wird durch die permanenten allergischen Reize geschwächt. Auch die wertvollen Omega-3-Fettsäuren helfen dem Körper, die Histaminsynthese zu senken.

Zusätzlich können Antioxidantien unterstützen wie sie z. B. in sekundären Pflanzenstoffen wie OPC vorkommen, einem Stoff, der beispielsweise in Traubenkernextrakt enthalten ist. Laut verschiedener Studien nimmt OPC Einfluss auf den Histaminspiegel im Körper. OPC aus Traubenkernextrakt kann also als nebenwirkungsfreies „Anti-Histamin“ bezeichnet werden. Es hemmt entzündungsfördernde Enzyme im Körper, die die Histaminausschüttung begünstigen und somit allergische Reaktionen hervorrufen können.

Welche Lebensmittel sollten Sie bei Heuschnupfen essen?

Gut sind beispielsweise Thunfisch und Lachs, denn sie weisen einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren auf, die sich positiv auf die Histaminregulierung im Körper auswirken. Veganer können stattdessen auf Leinöl zurückgreifen. Lachs ist allerdings dem Thunfisch vorzuziehen, denn letzterer enthält selbst relativ viel Histamin.

Außerdem sollten Sie Vitamin C reiche Kost auf Ihren Speiseplan nehmen. Das ist in den Sommermonaten natürlich sehr einfach, zumal die meisten Obst- und Gemüsesorten nun auch regional und frisch zu haben sind, was sie besonders nährstoffreich macht. Zu den Vitamin C Schlagern des Sommers gehören z. B. rote Paprika mit 120-140 mg Vitamin C/100 g oder die schwarze Johannisbeere mit ca. 180 mg Vitamin C/100 g. Vorsicht ist allerdings bei vielen Obstsorten geboten, darunter Kiwis, Zitronen, Orangen, Erdbeeren oder Himbeeren. Sie enthalten viel Histamin oder begünstigen die Histamin-Produktion im Körper.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt die Zufuhr von 110 mg Vitamin C bei Männern und 95 mg Vitamin C bei Frauen. Bei Pollenallergie können sich höhere Bedarfe ergeben. Sollten Sie Schwierigkeiten haben, ausreichend Vitamin C zu sich zu nehmen, weil sie aufgrund des Histamins auf bestimmte Lebensmittel verzichten wollen, könnte eine natürliche Nahrungsergänzung mit BIO Acerola eine sinnvolle Lösung für Sie sein.

Warum grünes Gemüse gut ist bei Heuschnupfen:

Grün ist tatsächlich besonders gesund für Allergiker. Die grüne Natur mit all ihren blühenden Gräsern und Pflanzen ist für den Pollenallergie Geplagten eher Belastung als Freude. Was wir aber meinen, sind grüne Gemüsesorten wie Spinat, Mangold oder Brokkoli. Sie weisen viele Antioxidantien auf, die den gesamten Organismus bei Heuschnupfen stärken und stabilisieren können.

Wasser ist auch bei Heuschnupfen elementar.

Es ist ganz einfach: So viel wie möglich trinken, und die Heuschnupfensymptome lassen sich lindern. Wenn Sie mindestens 2 Liter Wasser am Tag trinken, schaffen Sie beste Voraussetzungen, dass Ihre Schleimhäute gut durchfeuchtet sind. Somit können sich darauf auch Pollen weniger gut festsetzen.

Histaminhaltige Lebensmittel sollten Sie bei Pollenallergie meiden.

In Lebensmitteln, die durch Fermentation gewonnen werden, steckt viel Histamin. Diese sollten Sie gerade in den Heuschnupfenzeit eher meiden. Dazu gehören Wurst und Käse, Sauerkraut ebenso wie Bier und Wein. Wer gerne regelmäßig Wurst und Käse isst, sollte auf die Sorten zurückgreifen, die jünger sind, also noch keinen langen Reifeprozess durchlaufen haben wie z. B. junger Gouda, denn diese enthalten weniger Histamin. Übrigens gibt es auch Lebensmittel, die selbst gar nicht so viel Histamin aufweisen, aber die körpereigene Histamin Synthese begünstigen. Dazu gehören z. B. Schokolade, Kakao, Erdbeeren, Zitrusfrüchte, Pfifferlinge, Tomaten.

Heuschnupfen adé: Desensibilisieren Sie sich mit Honig!

Wer eine schulmedizinische Desensibilisierung schon hinter sich hat, weiß, dass es sich weder um ein angenehmes noch um ein schnelles Unterfangen handelt. Ausgang ungewiss, denn nicht längst jede Desensibilisierung schlägt an. Versuchen Sie es doch zunächst einmal mit der Kraft der Natur. Einen Versuch ist es allemal wert. Honig enthält Blütenpollen. Wenn Sie jeden Tag einen Löffel Honig aus der Region, also mit Blütenpollen essen, denen Sie tagtäglich auch draußen ausgesetzt sind, trainieren Sie Ihr Immunsystem und gewöhnen es an die Pollen. Wichtig ist dabei nicht nur, dass der Honig bei Ihnen in der Nähe gewonnen wird, sondern dass er auch die Pollen enthält, gegen die Sie allergisch reagieren. Demnach sollten Sie bei Heuschnupfen im Sommer auf einen Honig zurückgreifen, der aus einer Herbstschleuderung kommt. Kaufen Sie bei lokalen Imkern, können diese Ihnen auch genau beantworten, woher der Honig stammt und wann er gewonnen wurde.

Sie sehen: Auch bei Heuschnupfen gibt es natürliche Lösungen, die Ihnen helfen, die Ursachen Ihrer Pollenallergie Symptome zu behandeln. So verspüren Sie nach und nach Besserung und können den Sommer trotz Heuschnupfen genießen.


Power-Nährstoff zur Unterstützung in der Heuschnupfen Zeit

Vitamin C | Vitamin D3 | Zink | OPC | 

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